Über uns

Bospaviljoen ’t Turfveld ist seit Juni 2014 Eigentum von Naomi und Annie Hin. Sie gaben dem Pavillon eine behagliche und gemütliche Ausstrahlung durch das Interieur gründlich zu renovieren und einen Holzofen für kältere Tage zu platzieren. Die Terrasse wurde erheblich vergrößert und mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und komfortablen Loungebänken versehen.

Bestellungen

Bestellungen werden im Haus an der Bar angenommen. Hier erhalten Sie einen Buzzer, der anzeigt, sobald Ihre Bestellung fertig ist.

Feste und Gesellschaften

Unser Pavillon ist der ideale Ort für (Kinder-)Feste oder (geschäftlichen) Lunch. Auch große Gruppen sind bei uns willkommen. Im Gebäude befinden sich 55 Sitzplätze und auf der erhöhten Terrasse können 60 Gäste Platz nehmen. Die "zweite" Terrasse hat ca. 100 Sitzplätze. Gruppen müssen vorab reservieren.

Ladestation

Bospaviljoen ’t Turfveld ist eine prima Aufladestelle. Natürlich können Sie sich selber “aufladen”, aber auch den Akku Ihres Fahrrades an einer unserer Ladestationen. Bospaviljoen ’t Turfveld ist angeschlossen bei fietsroutenetwerk.nl, somit können Sie den Pavillon in Ihrer eigenen Route als Zwischenstopp einplanen. Hunde bekommen frisches Wasser und Pferde können an einem speziellen für sie vorgesehenen Platz eben zur Ruhe kommen bevor der Ritt fortgesetzt wird.

Turvenkaart

Speziell für Gäste, die regelmäßig kommen, haben wir eine "Turvenkaart", d.h. jeder von Ihnen bestellte Kaffee, Tee oder Cappuccino wird auf Ihrer Karte gekennzeichnet. Bei zehn "turven" ist das nächste Getränk (Kaffee, Tee oder Cappuccino) gratis! Fragen Sie nach der "Turvenkaart" in unserem Pavillon.

Woher kommt der Name ’t Turfveld?

Diese Frage wird uns oft gestellt und wir beantworten sie natürlich gerne. Ende des 19. Jahrhunderts/Anfang des 20. Jahrhunderts wurde mit der Anpflanzung des texelschen Kiefernwaldes begonnen. Große Gruppen Waldarbeiter und Pflanzer wurden eingesetzt, um das Gebiet zwischen De Westen und dem Californiëweg zu kultivieren sowie kleine Bäume zu pflanzen. Es waren meistens Kiefern, da dieser Baumtyp am besten in magerem Dünensand wächst.

Es wurden verschiedene Anpflanzmethoden ausgeführt. Auf einer kleinen Oberfläche wurde die "Boodt-Methode" angewandt, wobei Torf verwendet wurde.

Man brachte eine große Menge Torf nach Texel, der zuerst einen Monat lang in den Wassergraben (sloot) gelegt wurde. Danach wurden die vollgesogenen Torfe in die Pflanzlöcher neben den Wurzeln der jungen Kiefern gelegt. Auf diesem „Turfveld“ sollte die junge Anpflanzung besser gegen trockene Perioden gewappnet sein.

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